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Hessen

07.02.2018

Besuch in der Ausstellung "Barrierefreies Wohnen und Leben"

an der Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Ende Januar 2018 nutzten wir die monatliche Führung durch die Ausstellung "Barrierefreies Wohnen und Leben" an der Frankfurt University of Applied Sciences, um uns vor Ort einen Überblick über die verschiedene Lösungen für barrierefreies, selbstständiges Wohnen zu verschaffen, die in Frankfurt auf rund 150 Quadratmetern zusammengetragen wurden. Dabei waren die angebotenen 2 Stunden fast zu knapp bemessen, um nicht nur den Ausführungen der beiden Betreuer zu folgen, sondern auch noch selbständig einzelne Ausstellungsstücke zu begutachten. 



Ziel der Ausstellung ist es, Betroffenen und Interessierten Anregungen zu geben, wie man mit Hilfe technischer Hilfsmittel länger und selbstbestimmter zu Hause leben kann. Hierzu sind die Räumlichkeiten in 5 Bereiche geteilt worden, in denen die verschiedenen Lösungen für eine barrierefreiere bzw. barrierearme Wohnung präsentiert werden. Darüber hinaus gehört auch noch eine barrierearme Toilette zur Ausstellung. Diese ist mit einem Euroschlüssel zu öffnen und wird an der Fachhochschule auch ganz normal von Besuchern der Ausstellung sowie Studierenden bzw. Lehrkräften mit körperlichen Einschränkungen genutzt.

Eingangsbereich

Schwerpunkte im Eingangsbereich sind die Lifttreppe von CAMA (linkes und mittleres Bild) und die beleuchteten Handläufe (rechtes Bild). Die Lifttreppe ermöglicht das Überwinden von Höhenunterschieden von bis zu 1,25 Metern. So können Zwischengeschosse überwunden werden, jedoch kein komplettes Stockwerk. Die Ausführung für den Innenbereich ist dabei vor allem mit Holz ausgestattet, um ein wohnlicheres Ambiente zu schaffen. Die Ausführungen im Außenbereich würden dagegen eher mit Stahl ausgestattet um der Witterung zu widerstehen. 



Möchte z. B. ein Rollstuhlfahrer die Ausstellung an der Frankfurter Fachhochschule besuchen, so gelangt er vom ebenerdigen Eingang mit Hilfe der Lifttreppe in die Ausstellung im Zwischengeschoss. Dazu betätigt man einen Schalter am unteren Ende der Treppe. Danach senken sich die Stufen langsam ab und formen auf dem Fußboden eine Plattform. Gleichzeitig fährt am oberen Ende der Treppe eine Sicherheitsschranke auf, um den Absturz von Personen zu verhindern (nicht kindersicher). Nachdem sich aus den Stufen eine Plattform gebildet hat, können Menschen mit Rollator oder Rollstuhl die Plattform betreten. Vor dem Betätigen der Hebefunktion muss der Rollator bzw. Rollstuhl mit den Bremsen auf der Plattform festgestellt werden. Nach der entsprechenden Sicherung, kann die Lifttreppe manuell betätigt werden und die Plattform fährt nach oben. Nachdem die Plattform oben angekommen ist, verschwindet die Sicherheitsschranke und die Besucher können die Liftplattform sicher verlassen. Aus Sicht der Rollstuhlfahrerin in unserer Gruppe, welche die Lifttreppe zum Besuch der Ausstellung nutzte, war dies eine hilfreiche, bequeme und schnelle Art, einen Höhenunterschied zu überwinden.

Die beleuchteten Handläufe in der Frankfurter Ausstellung (siehe rechtes Bild) sind ein Produktbeispiel für Handlaufsysteme. Sie können nicht nur in öffentlichen Gebäuden sondern auch in Privathäusern und -wohnungen genutzt werden und dienen v. a. der Orientierung und Verbesserung der Sicherheit. Darüber hinaus werden sie auch als dezente nächtliche Lichtquelle sowie dekoratives Element eingesetzt.



Nach dem Überwinden des Höhenunterschiedes des Zwischengeschosses präsentiert die Ausstellung Lösungen für den Türbereich einer Wohnung. Dazu gehört auch ein barrierefreier Türspion, der in Höhe der Türklinke angebracht wurde. Aufgrund der besonderen Bauweise erblickt man - trotz dessen niedriger Lage - die draußen stehende Person in ihrer vollen Größe und nicht nur en Bauchbereich. Ziel dieses Angebotes war es, dass auch Rollstuhlfahrer und kleine Personen einen Türspion problemlos nutzen können. Praktische Tests mit Betroffenen mit körperlichen Einschränkungen im Rahmen der Ausstellung bzw. der Forschung und Lehre am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit zeigten jedoch praktische Schwächen der an sich gut gemeinten Konstruktion. Bei einer frontalen Anfahrt mit dem Rollstuhl berichteten Testpersonen von Ängsten nach vorn überzukippen, wenn sie sich aus dem Rollstuhl nach vorne lehnten, um durch den Türspion zu schauen. Darüber hinaus erfordert die Nutzung bei seitlicher Anfahrt eine gewisse Beweglichkeit im Oberkörper und Halsbereich, die nicht von allen Testern geleistet werden konnte. Dies führte dazu, dass nur eine geringe Anzahl der Testpersonen den Spion schnell nutzen konnten. Einige benötigten fast 2 Minuten, um die Person auf der anderen Seite zu erkennen. Dann wäre ein möglicher Besucher in vielen Fällen jedoch schon gegangen, bevor man ihn identifiziert hätte. Ein weiteres Problem sehen die Ausstellungsmacher im Einbau. Bei Mietwohnungen könnte der zusätzliche Einbau eines barrierearmen Türspions dazu führen, dass bei einem späteren Auszug im Extremfall eine komplett neue Tür eingebaut werden müsste, wenn der Vermieter auf der Wiederherstellung des Originalzustandes besteht. 

Kamera statt Spion

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Ausstellungsmacher eine alternative Lösung. Hierzu sollte der in der Tür integrierte Türspion entfernt und durch eine moderne Türkamera ersetzt werden. Diese würde das Signal, je nach Bedarf auf eine App auf dem Smartphone oder Tablet übertragen. So kann der Betroffene, ohne sich in der Wohnung zu bewegen - schnell und unkompliziert erkennen, wer gerade an der Tür läutet. Bei manchen Modellen lassen sich auch Fotos von Besuchern machen und speichern, die an der Tür geklingelt haben, als man nicht zu Hause war. Auch bei einem späteren Auszug aus der Wohnung bietet dieses System einen Vorteil. Die neu eingebaute Kamera lässt sich wieder entfernen und der Türspion, den man natürlich aufheben müsste, kann wieder in die Tür eingebaut werden. Damit ist der ursprüngliche Zustand der Tür wieder hergestellt. Zusätzliche Baumaßnahmen oder Austauschaktionen der Türen sind nicht mehr notwendig.

Bedienung der Wohnungstür

Ein weiteres präsentiertes Produkt ist die elektronische Türsteuerung, teilweise kombiniert mit Kamerasystemen zur Erkennung von Besuchern. In der Ausstellung wird hierzu ein System von GIRA vorgestellt. Das Interessante daran ist die - bei Bedarf - schlüsselfreie Nutzung. Neben einer handelsüblichen Schlüsselkarte kann die Tür auch mit einem speziellen Sensor bedient werden. Nachdem das System den Zugangscode oder auf der Karte oder im Sensorsignal erkannt hat, betätigt es das elektronische Schließsystem (in der Ausstellung aufgrund der Vereinfachung der Darstellung nicht implementiert) und öffnet - bei Verbindung mit einem automatischen Türöffner - die Tür, ohne dass der Betroffene manuell etwas dazu beitragen müsste. Nach Auskunft der Ausstellungsbetreuer würden sie hierbei aus Sicherheitsgründen eine Schlüsselkarte gegenüber einem Sensor bevorzugen. Die Schlüsselkarte muss direkt vor das System gehalten werden und hat nur eine geringe Reichweite. Der Sensor hätte dagegen einen größeren Ausstrahlungsbereich und sein Code könnte - wie auch bei Sensoren von Auto-Schließsystemen - mit entsprechender technischer Ausstattung einfacher aufgefangen, ausgelesen und missbraucht werden. Im Bedarfsfall können alle diese Systeme auch noch mit einem normalen Schlüssel bedient werden.

Barrierefreies Bad

Nach der Präsentation der Lösungen im Eingangsbereich wurde die Führung im knapp 5 Quadratmeter großen barrierefreien Bad fortgesetzt. Neben der Raumspartür (Bild links und Mitte von küffner) sind eine ebenerdige Dusche, ein unterfahrbares Waschbecken und ein WC eingebaut. Der Fußbodenbelag besteht aus einem strukturierten PVC-Material (Granit Multisafe von Tarkett). Dieses kann durch Bearbeitung mit Hitze in jede gewünschte Form gebracht werden. Dadurch muss im Bad der Boden beim Verlegen nicht geschnitten werden, sondern kann in jede gewünschte Form gebracht werden. 



Beim Waschtisch (Serie WT.PR von Alape) werden die Besucher vor allem auf die breiten Ablageflächen hingewiesen, die es ermöglichen, die benötigten Utensilien für die Körperhygiene sicher und gut erreichbar abzulegen. Alternativ gäbe es auch runde bzw. ovale Waschbecken, in deren Ränder Aussparungen eingefügt sind, um als Aufsteh- oder Griff-Hilfen genutzt zu werden. Alternativ können hier auch Handtücher aufgehängt oder getrocknet werden. Über dem Waschbecken hängt ein großer Spiegel, um dem Betroffenen einen guten Blick auf sich zu ermöglichen und die Körperhygiene zu vereinfachen. Ein Kippspiegel ist hier nicht angebracht. Nach Auskunft der Ausstellungsbetreuer würden sie diesen aus psychologischen Gründen auch nicht mehr empfehlen. Untersuchungen hätten gezeigt, dass sich Betroffene durch den besonderen Winkel der Kippspiegel von oben herab betrachtet fühlten, was negative Gefühle erzeugen würde. Vor diesem Hintergrund empfehlen sie heute vor allem sehr große Spiegel, die bis zum Rand des Waschbeckens herunterreichen. Durch die in die Spiegelseiten integrierten LED-Leuchten würde darüber hinaus eine gute Beleuchtung des Spiegels und eine Verbesserung der Sicht erreicht. 
 



Ebenfalls Teil des barrierefreien Bads ist die geräumige und barrierefreie Dusche mit aushängbarem Klappsitz. Der mit einer Hand bedienbare, leicht verstellbare Duschkopf kann problemlos und ohne große Anstrengungen auf die gewünschte Höhe eingestellt werden. Hilfreich ist auch der Anti-Brühschutz der Mischbatterie, der eine Wassertemperatur über 39 Grad Celsius verhindert. Um das Wasser in den ebenerdigen Duschen ablaufen zu lassen muss der Installateur entweder ein entsprechendes Gefälle anlegen oder eine spezielle Pumpe installieren, damit das Wasser den Weg in den Abfluss findet. In der Ausstellung wird dazu ein Ehmer-Bodenablauf E27 mit einer besonders geringen Einbauhöhe von 70 mm genutzt.

Das in der Ausstellung installierte WC wurde auf 48 cm abgesenkt. Daneben wurden zwei Klappstützgriffe angebracht, um das Aufstehen zu erleichtern. Die Griffe können bei Bedarf auch nach oben weggeklappt werden. Darüber hinaus wurde im linken Klappstützgriff eine Bedienung des WC über einen Druckknopf sowie ein Notrufknopf integriert (siehe linkes Foto, blauer und gelber Knopf am unteren Bügel). 



Beim Heizkörper wurde die Anbringung des Thermostats in der Höhe verändert. Statt wie bisher kurz über dem Fußboden oder am oberen Ende des Heizköpers wurde das Thermostat hier in einer der DIN für barrierefreies Bauen-gerechten Höhe über dem Fußboden angebracht, um es z. B. Rollstuhlfahrern zu erleichtern, das Thermostat zu bedienen (Beispiel: Cobo-Badheizkörper von Bemm).



Weitere hilfreiche Hilfsmittel, die im Badebereich vorgestellt wurden, sind eine sprechende Waage (links), ein Halter für Gehstöcke oder Greifhilfen (Mitte) und Hilfsmittel zur Nagelpflege mit Saugnäpfen, die z. B. an einem Türrahmen, der Badewanne oder einem Waschbecken angebracht werden können.

Technische Hilfsmittel

Nach dem Bad präsentierten die Mitarbeiter der Frankfurter Fachhochschule bzw. der vdk-Wohnberatung technische Hilfsmittel und Unterstützungssysteme. Dazu gehörten z. B. auch Tele-Präsenzsysteme. Mit diesen Systemen ist es möglich, dass ein menschlicher Bediener, welcher mit einem Eingabegerät (z. B. einem Tablet) interagiert, in direkten Kontakt mit einer - an einem weit entfernten Ort - lebenden Person tritt. So können sie miteinander kommunizieren, aber z. B. auch gemeinsam durch die Wohnung wandern und gerade entstandene Probleme demonstrieren (z. B. Kabelsalat), um dann zusammen an deren Lösung zu arbeiten. Das Telepräsenzsystem dient dabei als Ersatz für die physische Präsenz des anderen Menschen vor Ort.



Während das oben dargestellt, 8.000 Euro teure und noch sehr massive bzw. klobige Gerät nicht über die Nutzung im Rahmen von Forschungsprojekten hinaus kam, sind aktuelle Modelle jedoch schon im Praxiseinsatz und auch für Privatanwender erschwinglich (siehe unten).



Das  Gerät ganz rechts kostet aktuell 2.500 Dollar (plus Kosten für das iPad) und ist bereits in Haushalten im Ausland im Einsatz. Dabei unterscheiden sich die Geräte nicht nur durch ihr Design, den Lautstärkepegel beim Bewegen in der Wohnung, der automatischen oder manuell zu initiierenden Rückkehr zur Ladestation und der individuellen Ladekapazität. Bei dem Forschungsmodell (blau) sowie dem weißen System (linkes Bild und Mitte) ist für den Aufbau der Verbindung eine Zwei-Wege-Kommunikation notwendig. Das heißt, ein Anruf geht ein und der Angerufene muss den Anruf aktiv annehmen, damit das Gespräch zustande kommt und der externe Anrufer den Betroffenen in der Wohnung sehen kann. Das Gerät ganz rechts (schwarz) ist dagegen nicht nur das leiseste Gerät am Markt, es verzichtet auch auf die Zwei-Wege-Kommunikation. Das heißt, jeder der die Erlaubnis hat, den Betroffenen anzurufen, kann jederzeit das Gerät aktivieren und durch die Wohnung steuern. Dazu bedarf es keiner Freigabe durch den Angerufenen mehr. Dies sowie die fast lautlose Fortbewegung des Telepräsenzsystems ist aus Gründen der Wahrung der Privatsphäre und des Datenschutzes sehr gewöhnungsbedürftig und sicher nicht für jedermann geeignet.



Darüber hinaus präsentierten die Ausstellungsmacher auch noch Möglichkeiten zur kabellosen Steuerung z. B. des Lichtes. Hierzu gibt es verschiedene Systeme am Markt. Das linke (Rot-Grün-Punkte) ist ein sehr einfach zu bedienendes System (An/Aus), welches ich von überall im Zimmer bedienen kann. Der Nachteil liegt allerdings hierbei darin, dass es vom Elektrofachmann installiert werden muss. Das rechte System von Philips bietet eine komplette "Do-it-yourself"-Variante z. B. aus dem Baumarkt, die jeder alleine installieren kann.

In der Ausstellung finden sich darüber hinaus eine Vielzahl von verschiedenen Steuerungs- und Hausnotrufsystemen. Hier gilt es, die individuellen Bedürfnisse mit den spezifischen Funktionalitäten der jeweiligen Systeme abzugleichen, um das individuell passende System zu finden. Das kann z. B. aktuell auch ein Alexa-System von amazon sein, mit dem verschiedene Steuerungsoptionen in der Wohnung bereits heute möglich sind. Es wurde als offenes System konzipiert, mit dem immer mehr Hersteller ihre Produkte und Anwendungslösungen verbinden. Besonders einfach ist dabei die Steuerung durch Sprache. In der Ausstellung wurde z. B. seine Nutzung als sprachgesteuerte Zeitschaltuhr mit akustischer und visueller Erinnerungsfunktion präsentiert.

In diesem Zusammenhang wies der Experte mehrmals darauf hin, dass insbesondere bei den kabellosen Systemen das Vorhandensein eines guten Internet bzw. W-LAN-Signales von entscheidender Bedeutung sei. Da die gebäudebauliche Situation, z. B. Beschaffenheit der Wände und Türen einen maßgeblichen Einfluss auf das Funktionieren solcher Systeme hat, sollte man - wenn möglich - solche Systeme vor dem finalen Kauf zu Hause praktisch testen. Nur so ließe sich die gewünschte Funktionsfähigkeit auch sicher stellen. Hierbei könnte man z. B. auch die Möglichkeiten des Internet-Kaufes mit seinen teilweise großzügigen Rückgaberegelungen nutzen.

Weitere Ausstellungsstücke

Zu den weiteren präsentierten Hilfsmittel zählten u. a. das Pflege- und Aufstehbett von Rotoflex. Mithilfe eines Knopfdrucks kann eine liegende Person ohne den Aufwand einer zusätzlichen Transferleistung in eine sitzende Position gebracht werden. Um die Aufrichtfunktion richtig nutzen zu können, müssen die Größe und das Gewicht der Person dabei auf die Maße des Bettes abgestimmt sein.



Dies kann vom Hersteller vorab bereits entsprechend eingerichtet werden. Zusätzlich kann das Pflegebett der eingeschränkten Person auch beim Aufstehen behilflich sein. 

Interessant fanden wir auch den automatischen Fensterschließer WINFLIP (linkes Foto), den kleinen Saugroboter iRobot (mittleres Bild) oder die Kehrschaufel/Besen mit verlängertem Griff (rechtes Bild).



In der Küche können sich Interessierte auch noch zu beweglichen Schrankmodulen und unterfahrbaren Küchenmöbel informieren oder barrierefreie Bestecke und Geschirroptionen testen. Neben den großen Ausstellungsstücken und Hilfsmittelangeboten gibt es in der Frankfurter Ausstellung auch noch eine Vielzahl kleiner Helfer, die in den jeweiligen Räumen zu entdecken sind und die das Leben der Betroffenen leichter machen können.



Interesse an mehr Details?

Wenn Sie sich einmal selbst ein Bild von den Angeboten in Frankfurt am Main machen möchten, so ist die Ausstellung für Betroffene, Angehörige, Interessierte und Selbsthilfegruppen jeden letzten Mittwoch eines  Monats von 14:00 - 16:00 Uhr ohne Voranmeldung kostenlos zugänglich. Darüber hinaus können Führungen beantragt werden, deren Beginn jedoch stets um 14:00 Uhr ist.

Besichtigungstermine können auch über die VdK-Fachstelle für Barrierefreiheit - Barrierefreies Wohnen und Leben in Frankfurt am Main vereinbart werden:

Telefon: 069 714002-58
E-Mail: barrierefreiheit.ht@vdk.de 


Fotos: Alle Fotos entstammen der Ausstellung "Barrierefreies Wohnen und Leben" an der Frankfurt University of Applied Sciences.
Erstellt von: T. Heckmann
 

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