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Hilfsmittel auf der RehaCare

30.11.2017

Was gibt es Neues?

In diesem Bereich informieren wir Sie über die neuen Hilfsmittel und weitere interessante Angebote und Dienstleistungen von den RehaCare-Messen.


REHACARE 2019


 

29.10.2019

Aktuelle Hilfsmittel und Serviceangebote

Blick in den Eingangsbereich der REHACARE 2019
Blick in den Eingangsbereich der Rehacare 2019 in Düsseldorf.

Zur diesjährigen REHACARE kamen vom 18. bis 21. September 2019 rund 38.600 Besucher in die Düsseldorfer Messehallen. An den 4 Ausstellungstagen informierten sie sich bei 751 Ausstellern aus 43 Ländern über Hilfen, die Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf oder auch im Alter das Leben leichter machen. 

Besonders interessiert waren die Besucher laut Messegesellschaft an Mobilitäts- und Alltagshilfen, gefolgt von Hilfsmitteln für Menschen mit Sinnesbehinderungen sowie smarter Soft- und Hardware für die Kommunikation. Besonders ausgiebig getestet wurden von den Besuchern Mobilitätshilfen (auf dem Außengelände) und die Aktiv- und Mitmachangebote des Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW) in Halle 7a. 

Dabei konnten Menschen mit Behinderung und Pflegekräfte die vielfältigen Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Handicap kennenlernen und gleich selbst ausprobieren. Bei unserem Rundgang für das CIP sind uns in diesem Jahr folgende Messeangebote besonders aufgefallen:


REHACARE 2018


18.12.2018

Neuheiten von der REHACARE 2018

RehaCare - Messe-Impressionen. © Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann
Blick auf Menschenmenge in einer Messehalle der RehaCare 2017 in Düsseldorf.

Vom 26. bis 29. September bot die REHACARE in Düsseldorf Produkte und Dienstleistungen rund um Rehabilitation und Pflege. Rund 50.000 Betroffene, Angehörige sowie Experten aus dem In- und Ausland informierten sich bei 967 Ausstellern aus 42 Ländern über Hilfen, die Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf oder auch im Alter ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollen. Neben dem Verband der Contergangeschädigten in Nordrhein-Westfalen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle der Conterganstiftung aus Köln war auch CIP wieder vor Ort und auf der Suche nach praktischen Hilfsmittel-Tipps für contergangeschädigte Menschen (s. u.).


Stand des Verbandes der Contergangeschädigten in Nordrhein-Westfalen auf der Rehacare.
Blick auf den Stand des Verbandes der Contergangeschädigten in Nordrhein-Westfalen auf der Rehacare 2018.
Eine Mitarbeiterin der Geschäftsstelle der Conterganstiftung im Gespräch mit einer Betroffenen.
Mitarbeiterin der Geschäftsstelle der Conterganstiftung aus Köln auf dem NRW-Stand in Düsseldorf.
Ein Oldtimer als Blickfang auf dem Saljol-Stand.
Blick auf den Saljol-Stand mit Oldtimer als Blickfänger.

Die Sicherung der Mobilität für Menschen mit Behinderung war dabei auch in diesem Jahr wieder das beherrschende Thema der Rehacare. Die ausgestellten Lösungen reichten von intelligenten Gehhilfen und zusätzlichen Miniaturantrieben für Rollstühle über komplexe Assistenzsysteme (z. B. computergesteuerte Orthesen), Rollstühle mit Augensteuerungen und Exoskeletten (äußere mechanische Stützstrukturen, um z. B. gelähmten Menschen das Laufen zu ermöglichen) bis hin zu kompletten Umbaulösungen für Autos. 

Dabei standen hinter einer Reihe der ausgestellten Neuheiten und Weiterentwicklungen die Ideen junger Gründer, die mit den neuen Produkten und Services ihren eigenen Angehörigen das Leben erleichtern möchten.

Augensteuerungen und Ortungssysteme

Von besonderem Interesse für die Besucher waren darüber hinaus die Angebote zu den Alltagshilfen und Pflegehilfsmitteln, zur Orthopädietechnik und technischen Hilfen für Kommunikation und Information. Eine immer wichtigere Rolle bei diesen Lösungen spielt dabei die Digitalisierung, welche auch die Entwicklung barrierefreier Produkte fördert und damit mehr Teilhabe und Inklusion ermöglicht. So kommt die Augensteuerung bereits heute in der unterstützten Kommunikation, in Computerbrillen oder bei Rollstühlen zum Einsatz.

Die Firma Humanelektronik nutzt die Technologie bei der Kommunikationshilfe SeeTech®PRO. Der Anwender verständigt sich, indem er oder sie über die Augen Buchstaben, Wörter oder Symbole zu einem Text zusammensetzt, der dann über einen Lautsprecher mit einer Computerstimme ausgegeben wird. Zudem können mit dem System - in Kombination mit einer Umfeld-Steuerung - auch Fenster und Türen geöffnet oder geschlossen bzw. das Licht an- oder abgeschaltet werden.

Beim SeeTech®Wheelchair wird die Augensteuerung zur Navigation des Rollstuhls integriert. Das Steuerungsmodul besteht aus einer Kamera sowie Lichtquellen und sendet Infrarotstrahlen aus. Das von den Augen reflektierte Licht wird von der eingebauten Kamera aufgefangen, so dass das System erkennen kann, wohin der Nutzer auf dem Bildschirm schaut. Nach Auskunft der Aussteller arbeitet die Forschung aktuell daran, die Rollstuhlsteuerung komplett zu automatisieren. Dann soll - mit Hilfe einer das Umfeld erfassenden Kamera - auch sicheres autonomes Fahren und eine größtmögliche Unabhängigkeit möglich werden.

Der von den Firmen Ossenberg, cibX und Deutsche Telekom entwickelte Smartstick ist dagegen eine leichte, höhenverstellbare Gehhilfe, die mit integrierter Elektronik punktet. Dank des eingebauten GSM-Modems, der GPS-Antenne und einer SIM-Karte ist der Nutzer des Gehstocks überall in Deutschland und in Europa zu lokalisieren. Damit bietet er dank der Ortungsfunktion und eines integrierten Notrufsystems z. B. Menschen, die Orientierungsprobleme haben, die Möglichkeit, Mobilität mit einem hohen Maß an Sicherheit zu verbinden.

Gedankensteuerung: Science-Fiction oder Zukunftstechnologie?

Eine Überraschung war die Demonstration von Gehirn-Computer-Schnittstellen auf der Rehacare. Diese können heute schon Hirnsignale messen und damit quasi „Gedanken lesen“. Der von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelte und ausgestellte Cybathlon hat dabei unter anderem das Ziel, die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben, damit Menschen mit schweren Behinderungen Hilfsmittel wie einen Computer, Roboterarm oder Rollstuhl ohne Arme steuern können. Besucher konnten diese Technologie bei einem über ein Headset gesteuertes Computerspiel selber ausprobieren und testen. Dabei wurden Spielfiguren mittels Gedankensteuerung bewegt. Das funktionierte schon sehr gut. Bis zur Nutzung als autonome Steuerung für einen Rollstuhl wird jedoch noch etwas Zeit vergehen, da hier noch weitere Herausforderungen zu meistern sind. So muss z. B. sichergestellt werden, dass der Rollstuhl nach einem Bewegungsbefehl nicht auf Hindernisse auffährt. Hierzu sind zusätzliche Sensoren am Rollstuhl notwendig. Diese beobachten das Umfeld (ähnlich wie beim autonomen Autofahren) und verhindern die Ausführung von Steuerbefehlen, wenn dadurch eine Gefahr für den Rollstuhlfahrer oder seine Umwelt entstehen könnte. Da auf diesem Gebiet auch in anderen Industriezweigen (z. B. Automobilindustrie, Robotertechnik) geforscht wird, erscheint eine Lösung dieser Herausforderungen für den Bereich der Reha-Technik in naher Zukunft jedoch möglich.

Bei der Entwicklung von digitalen Hilfsmitteln muss nach Expertenmeinung immer auch die Funktionalität im Blick behalten werden. Die Nutzer sollten in Zukunft bei der Steuerung von Hilfsmitteln bei ihren Fähigkeiten abgeholt werden und möglichst nicht noch neue dazu lernen müssen. „Manche Technologien wie die Steuerung per Gesten haben sich nicht durchgesetzt, weil sie von den Nutzern nicht angenommen wurden“, so Christoph Jo. Müller, Präsident des Bundesfachverbandes Elektronische Hilfsmittel e.V. (BEH).

Intensiv genutzt wurden auch die vielfältigen Informations- und Beratungsangebote in den Kongressen, Foren und Themenparks mit ihren Vorträgen und Podiumsdiskussionen zu Themen wie Wohnen im Alter und den Auswirkungen des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes auf die Betroffenen. Dabei standen zum Beispiel beim Thema „Leben im Quartier digital gestalten“ telemedizinische Anwendungen für die Gesundheitsvorsorge, Smart-Home-Lösungen und Online-Plattformen, die Menschen an ihrem Wohnort mit Nachbarn und lokalen Dienstleistern vernetzen, im Mittelpunkt.

Kommunikation wirklich barrierefrei gestalten

Das ebenfalls im Rahmen der Rehacare durchgeführte erste europäische M-Enabling Forum informierte in diesem Zusammenhang über barrierefreie Kommunikationstechnologien und digitale Hilfen für Senioren und Menschen mit Seh-, Hör- oder Mobilitätseinschränkungen. 

Für sie bedeutet das Internet oft ein Tor zur Welt, über das sie Beziehungen aufbauen und Interessen pflegen. Aber auch wenn die UN-Behindertenrechtskommission den freien Zugang zu Informationen als allgemeines Recht anerkannt hat, baut die Realität im Netz noch viele Hürden auf. Zu diesen Hürden gehören beispielsweise die sogenannten grafischen „Captchas“, bei denen der Nutzer zu Sicherheitszwecken ein Wort, eine Ziffern- oder Zeichenfolge erkennen und angeben muss. Beispiele für weitere Barrieren: Bilder, die keine Alternativtexte haben, sind auch von einem modernen Computer mit Sprachunterstützung nicht zu erläutern. Selbst die Botschaft von Videos kann bei hörbehinderten Menschen nicht ankommen, wenn keine Untertitel oder gebärdensprachliche Begleitung integriert sind.

Auch wenn das Spektrum an digitalen Hilfsmitteln ständig wächst und Betroffenen mehr Lebensqualität schenkt, ist vor allem im Bereich verbindlicher Standards noch viel zu tun. Als Beispiel wurde auf der Messe die Hör-Barrierefreiheit im öffentlichen Raum angeführt. „Sprache und akustische Signale - also beispielsweise Durchsagen in Bahnhöfen sowie der Ton bei öffentlichen Veranstaltungen, in Theatern und Kinos - müssten drahtlos direkt in Hörsysteme übertragen werden können“, meint Renate Welter, Vizepräsidentin Deutscher Schwerhörigenbund e. V., Berlin. „Hier ist ein übergreifender Standard notwendig, der von öffentlich installierten Höranlagen angesprochen und mit dem Tonsignal eines Hilfsmittels bedient werden kann.“

Bestehende Hürden im Internet beseitigen

Die Europäische Union hat für den barrierefreien Zugang zu Internetangeboten Empfehlungen veröffentlicht, die auch in Deutschland - z. B. im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetzes - umgesetzt wurden. 

Barrierefreie Webseiten berücksichtigen die Anliegen verschiedener Zielgruppen. Hierzu gehören z. B. blinde Menschen, die zum Lesen von Inhalten Programme wie Screen-Reader nutzen. Sie müssen sich genauso gut orientieren können wie Menschen mit Seheinschränkungen, wie zum Beispiel mit einer Rot-Grün-Schwäche, unter der immerhin fast zehn Prozent der Bevölkerung leiden. Dagegen benötigen Menschen, die keine Maus bedienen können, eine alternative Navigation, die per Tastendruck möglich ist.

Eine Vergrößerung der Texte auf bis zu 200 Prozent, ohne dass Textteile verschwinden, ein hoher Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarben, die Steuerung aller Funktionen über die Tastatur und Orientierungs- oder Navigationshilfen zum Auffinden von Inhalten sind einige Beispiele der gesetzlichen Vorgaben.

Leichte Sprache

Ein weiterer Grundsatz für barrierefreie Webseiten ist laut BITV (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung) eine leichte Sprache. So sollen sich z. B. auch Menschen mit Lernschwierigkeiten im Internet informieren können, dank besonderer Regeln bezüglich Wortwahl, Satzbau und Struktur. Der Begriff „leichte Sprache“ darf dabei nicht mit dem umgangssprachlichen Verständnis von leichter Sprache verwechselt werden. Gemeint sind etwa ein Satz pro Zeile im Webauftritt, die Wiederholung gleicher Worte und - wenn möglich - eine persönliche Ansprache des Lesers.

Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen bei der Nutzung von Webseiten und mobilen Anwendungen sind in Europa die gleichen wie auf anderen Kontinenten. Deshalb sollen auch weltweit verbindliche Standards gelten. Vor diesem Hintergrund sollen z. B. bis Sommer 2019 die entsprechenden EU-Regeln mit den USA harmonisiert werden, wie Experten auf der Rehacare anmerkten. Das kommt auch den Menschen in Deutschland zugute, wenn sie Internetseiten im Ausland besuchen.

Neben den digitalen Angeboten haben wir bei unserem Rundgang auf der Rehacare in diesem Jahr auch wieder viele interessante Lösungen und Produktangebote für den Alltag gefunden, die wir Ihnen im CIP kurz vorstellen möchten.

Dazu gehören

Weitere Produkt-Tipps von der Rehacare folgen hier in den nächsten Wochen.


REHACARE 2017


30.11.2017

Unterwegs auf der Internationalen Fachmesse in Düsseldorf

Auch in diesem Jahr fand im Oktober in Düsseldorf wieder die internationale Fachmesse REHACARE statt. Vom 4. Oktober bis 7. Oktober 2017 informierten sich rund 39.000 Besucher an 4 Tagen über Hilfsmittel, Assistenzleistungen und neue Erkenntnisse für ein selbstbestimmtes Leben. Dabei präsentierten in diesem Jahr 780 Aussteller aus 39 Ländern in den Düsseldorfer Messehallen Neuheiten und bewährte Angebote zur Mobilität und Barrierefreiheit. Diese können z. B. auch Menschen mit Conterganschädigungen helfen, immer noch bestehende Barrieren zur Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben kleiner werden zu lassen. 

Alle Jahre wieder

Neben dem Verband der Contergangeschädigten in Nordrhein-Westfalen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle der Conterganstiftung aus Köln war auch CIP wieder vor Ort und auf der Suche nach praktischen Hilfsmittel-Tipps für contergangeschädigte Menschen.

Wie auch schon im vergangenen Jahr, war die Mobilität eines der großen Themen der REHACARE 2017. Dabei zeigten die Aussteller mit Rollstühlen, Fahrgeräten, Gehilfen oder speziellen Autoumbauten die gesamte Palette modernster Technologie, die den Alltag mit einer Behinderung erheblich erleichtern können. Eine der Innovationen war z. B. ein Rollstuhl, der alleine über eine Smartbrille gesteuert werden kann. 

Es war in Düsseldorf auch nicht zu übersehen, dass immer mehr internationale Aussteller, z.B. aus Asien, die REHACARE als Präsentationsplattform nutzen und Prototypen vorstellen, die kurz vor der Marktreife stehen.

Dies ist grundsätzlich interessant, wirft aber aus Sicht des CIP oft auch die Frage auf, inwieweit diese Produkte in Europa und insbesondere in Deutschland zeitnah zugelassen bzw. auch von den verschiedenen Kostenträgern anerkannt und erstattet werden. Hier besteht aus unserer Sicht noch Unsicherheit und ein größerer Klärungsbedarf. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bei unserem Rundgang in diesem Jahr noch einmal v. a. auf Produkte aus Deutschland und Europa konzentriert.



Praktische Tipps

Besonders aufgefallen sind uns bei unserem Rundgang durch die Messehallen dabei die folgenden Produkte und Angebote, die wir Ihnen gern etwas genauer vorstellen möchten:

Autor: T. Heckmann
Quellen: Materialien der REHACARE 2017, beteiligter Aussteller sowie eigene Recherchen.
Aktualisiert: 26. Oktober 2017


REHACARE 2016


Unterwegs auf der Internationalen Fachmesse RehaCare 2016

Blick in den Eingangsbereich der RehaCare. © Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann
Blick in den Eingangsbereich der RehaCare mit Orientierungstafeln.

Vom 28. September bis 1. Oktober fand in Düsseldorf wieder die internationale Fachmesse REHACARE 2016 statt. Dabei präsentierten 910 Aussteller aus 36 Ländern in sechs Messehallen vielfältige Hilfsmittel und Dienstleistungen. Diese können z.B. Menschen mit Conterganschädigungen helfen, ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen und die Barrieren zur Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben kleiner werden zu lassen. 

Ein großer Schwerpunkt der Messe war in diesem Jahr das Thema Mobilität. Allein rund 400 Aussteller zeigten Fachbesuchern, Betroffenen und deren Familien ihre Innovationen und Weiterentwicklungen in diesem Bereich. Dabei umfasste das Angebot Gehhilfen, Rollstühle sowie Fahrgeräte und Fahrzeuge für Alltag, Freizeit und Sport. Neben optimalem Komfort und hohen Sicherheitsstandards spielt dabei auch gutes Design eine zunehmend immer größere Rolle.

CIP auf der Messe

Blick auf den Stand des Interessenverbandes Contergangeschädigter Nordrhein-Westfalen e.V. in Halle 3.

Auch CIP war in Düsseldorf wieder mit dabei. Am 28. September 2016 besuchten die beiden Vertreterinnen der Betroffenen im Redaktionsbeirat, Ulla Schulz und Antje Jocher, zusammen mit einem Redakteur des CIP die RehaCare-Messe 2016.

Neben dem obligatorischen Besuch und dem Gedankenaustausch am - wie immer rege besuchten - Stand des Interessenverbandes Contergangeschädigter Nordrhein-Westfalen e.V. in Halle 3 wurden die umfangreichen Angebote der Aussteller auf der RehaCare 2016 vor dem Hintergrund der Nützlichkeit für contergangeschädigte Menschen begutachtet.

Unser Ziel war es, praktische Hilfsmittel-Tipps für contergangeschädigte Menschen für unseren Service-Bereich im CIP zu erhalten sowie Neues über aktuelle Entwicklungen und Produktangebote zu Themen wie barrierefreies Wohnen und Assistenzhilfen zu erfahren.

Praktische Tipps

Besonders aufgefallen sind uns bei unserem Rundgang durch die Messehallen dabei die folgenden Produkte und Angebote, die wir Ihnen im aktuellen Thema des Monats Oktober 2016 hier demnächst gern etwas genauer vorstellen möchten:

Verwandte Artikel

Messebesuche im
Contergan-Infoportal


Eingestellt von: T. Heckmann
Quellen: Materialien der RehaCare, beteiligter Aussteller sowie eigene Recherchen und Fotos
Letzte Aktualisierung: 19. Dezember 2018

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