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UN-Behindertenrechtskonvention

Gleichberechtigte Teilhabe

Fahne der Vereinten Nationen.
© Yul / Fotolia.com

Die UN-Behindertenrechtskonvention oder auch “Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderun­gen” (Convention on the Rights of Persons with Disabilities = CRPD) ist ein Übereinkommen der Vereinten Nationen (United Nations = UN) im Bereich der Menschenrechte. Sie wurde am 13. Dezember 2006 von der UN-Generalversammlung beschlossen und ist am 3. Mai 2008 in Kraft getreten.

In der UN-Behindertenrechtskonvention wird die Gültigkeit allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen bekräftigt. Darüber hinaus enthält die Konvention weitere, auf die besondere Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmte Vereinbarungen.

Sie wurde von 154 Staaten und der EU durch Ratifizierung, Beitritt oder formale Bestätigung anerkannt und betrachtet behinderte Menschen nicht als Kranke, sondern gleichberechtigte Menschen in der Gesellschaft.

Weitere Informationen

Über die Behindertenrechtskonvention
Informationen zur Behindertenrechtskonvention vom Institut für Menschenrechte
Vertragstext der UN-Behindertenkonvention (Deutsche Übersetzung)
Informationen der Aktion Mensch zur UN-Behindertenrechtskonvention mit kurzem Informationsvideo 
Videos in Gebärdensprache (DGS) zur UN-Konvention vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
UN-Behindertenrechtskonvention in leichter Sprache vom Österreichischen Bundesministerium für
Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BASIS = gemeinsame Übersetzung für DACH-Region)
 


Eingestellt von: T. Heckmann
Erstellt am 25. November 2015. Letzte Aktualisierung am 25. Juli 2019.

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