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Therapieszene.

Barrierefreie Information und Kommunikation

Die Barrierefreiheit in der Kommunikation will Grenzen aufheben. In Bezug auf die Computertechnologie will sie allen Menschen mit unterstützenden Technologien und barrierefreien Webangeboten die private und berufliche Nutzung von Computer und Internet ermöglichen.

Barrierefreies Internet

Menschen mit Behinderungen nutzen – laut einer Studie der Aktion Mensch - überdurchschnittlich häufig das Internet. Während der durchschnittliche Nutzer das Internet an 5,1 Tagen in der Woche benutzt, sind Menschen mit Behinderung nahezu täglich im Internet unterwegs (etwa 6,5 mal in der Woche).1 Dabei sind sie - je nach Art der Behinderung - auf eine spezielle Aufbereitung der Webangebote angewiesen. Neben der normalen Bildschirmausgabe sollten die Informationen deshalb z. B. so aufbereitet sein, dass sich Menschen mit einer Sehbehinderung diese per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben lassen können. Auch Menschen mit einer Beeinträchtigung des Gehörs benötigen z. B. für Video- und Audiodateien auf sie zugeschnittene, besondere Darstellungsformen im Internet (z. B. Gebärdensprache oder Texteinblendungen). 

Unabhängig davon gibt es weitere Aspekte der Barrierefreiheit im Internet die nicht nur für behinderte Nutzer von Bedeutung sind. So sollen Nutzer die Angebote im Internet auch mit jeder Hard- und Softwarekonfiguration nutzen können (technische Barrierefreiheit). Und dies soll auch gelingen, egal ob er am Computer sitzt, auf dem Tablet surft oder ein Smartphone oder SmartTV nutzt. Genauso wichtig wie diese technischen Zugangsbedingungen ist es aber auch, dass die Inhalte übersichtlich und in einer für alle Nutzer leicht verständlichen Sprache präsentiert werden.

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