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Förderprogramme der Bundesländer

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Dreidimensionale Deutschland-Karte.

Auf der Grundlage des Wohnraumfördergesetzes entscheidet jedes Bundesland selbst, wie viele finanzielle Mittel es für welche Maßnahmen zum Erwerb, zum Umbau oder auch zum Ausbau von Wohnraum zur Verfügung stellt. Die Möglichkeit der Förderung von Umbauten zur Sicherung der Barrierefreiheit über die landeseigenen Förderbanken unterscheidet sich deshalb je nach Bundesland.

Die NRW-Bank bietet Vermietern ein zinsgünstiges Darlehen für die Reduzierung von Barrieren im Sanitärbereich von Älteren und Pflegebedürftigen. Das Bundesland Rheinland-Pfalz fördert den Aus- oder Umbau über seine Förderbank mit Darlehen in Höhe von maximal 30 Prozent der Gesamtkosten. Schwerbehinderte Menschen erhalten für ihren barrierefreien Wohnungsumbau pauschal 10.000 Euro. Die landeseigene Förderbank in Mecklenburg-Vorpommern bietet im Rahmen der „Förderung baulicher Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im selbst genutzten Wohneigentum“ eine Förderung von 30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, bis maximal 15.000 je Wohnung.

Zur Nutzung dieser Programme müssen die jeweiligen aktuellen Angebote und spezifischen Rahmenbedingungen der zuständigen Förderbank im Bundesland geprüft werden, da sich diese im Laufe der verschiedenen Haushaltsperioden auch ändern können.

Weitere Informationen:

Zu den Förderinstituten der einzelnen Bundesländer

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