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Erläuterungen zum CIP

"CIP" - Was ist das?

Im Jahre 2008 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, einen Forschungsauftrag zu vergeben. Das Ziel: Die tatsächlichen Defizite und Bedarfe der Contergangeschädigten auf wissenschaftlicher Basis zu ermitteln. In einem zweiten Schritt sollte forschungsbegleitend ein Info-Netzwerk zur Dysmelie etabliert werden.

Die Ergebnisse der Studie liegen seit dem Jahre 2012 vor und haben ein erschreckendes Bild von der Lebenssituation der Betroffenen zutage gefördert. Auf Basis dieser Daten hat die Conterganstiftung nun das Contergan-Infoportal ins Leben gerufen – kurz auch CIP genannt.

CIP ist Anlaufstelle für contergan- bzw. thalidomidgeschädigte Menschen, die sich schnell und umfassend über gesetzliche Leistungen, Dienstleistungen, Zuständigkeiten der Behörden und Einrichtungen informieren wollen. Zudem können sich medizinische Experten in einem eigenen Bereich miteinander austauschen, um das vorhandene Wissen besser zu vernetzen – zum Nutzen der Betroffenen. Wir hoffen, Ihnen mit CIP ein Instrumentarium an die Hand zu geben, mit dem Sie sich zu Ihren individuellen Fragestellungen schnell und komfortabel informieren können.

Übrigens: Es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden könnte. Deshalb freuen wir uns über konstruktive Rückmeldungen.

CIP-Redaktionsbeirat

Der Redaktionsbeirat des CIP.
Gruppenporträt der Mitglieder des Redaktionsbeirates des Contergan-Infoportals CIP.

Der Redaktionsbeirat des Contergan-Infoportals CIP:

v.l.n.R.: Claudia Vasios (Geschäftsstelle der Conterganstiftung), Ulrich Elsbroek (Journalist), Dr. med. Petra Brückner (Medizinerin), RA Jan Freytag (Rechtsanwalt), Antje Jocher (Betroffenen-Vertreterin), RA Michael Hock (Vorsitzender des Redaktionsbeirates, Rechtsanwalt), Ulla Schulz (Betroffenen-Vertreterin), Katja Held (Geschäftsstelle der Conterganstiftung), Thomas Schönemann (Agentur iD, Weimar)

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