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UN-Behindertenrechtskonvention

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Fahne der Vereinten Nationen.

Die UN-Behindertenrechtskonvention oder auch “Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderun­gen” (Convention on the Rights of Persons with Disabilities = CRPD) ist ein Übereinkommen der Vereinten Nationen (United Nations = UN) im Bereich der Menschenrechte. Sie wurde am 13. Dezember 2006 von der UN-Generalversammlung beschlossen und ist am 3. Mai 2008 in Kraft getreten.

In der UN-Behindertenrechtskonvention wird die Gültigkeit allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen bekräftigt. Darüber hinaus enthält die Konvention weitere, auf die besondere Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmte Vereinbarungen.

Sie wurde von 154 Staaten und der EU durch Ratifizierung, Beitritt oder formale Bestätigung anerkannt und betrachtet behinderte Menschen nicht als Kranke sondern gleichberechtigte Menschen in der Gesellschaft.

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