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Aktueller Roter-Hand-Brief zu Thalidomid-Nebenwirkungen

Thalidomid wird immer noch in der Medizin verwendet. Dabei werden bei der Nutzung des Wirkstoffs z. B. zur Behandlung von Krebspatienten auch heute noch neue unerwünschte Nebenwirkungen beobachtet.

Auf der Internetseite der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gibt es eine Übersicht über die sogenannten „Rote-Hand-Briefe“. Damit informieren pharmazeutische Unternehmen die medizinischen Fachkreise über neu erkannte, bedeutende Arzneimittelrisiken und Maßnahmen zu ihrer Minderung. Diese können im Rahmen eines E-Mail-Abonnements auch automatisch bezogen werden.

Im Juni 2016 erschien hier ein Rote-Hand-Brief der Celgene GmbH zu Thalidomide Celgene®, das in Kombination mit Melphalan und Prednison z. B. für die Erstlinienbehandlung von Patienten mit unbehandeltem multiplen Myelom zugelassen ist. Celgene informiert darin über schwerwiegende Fälle einer Virus-Reaktivierung unter Behandlung mit Thalidomid (z. B. des Hepatitis B Virus’).

Weitere Informationen

Rote-Hand-Brief Thalidomid
Download in neuem Fenster als PDF-Datei – 548 KB

Aktuelle Rote-Hand-Briefe
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

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