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Sie bietet dem „Doofkrebs“ Paroli und macht anderen im Internet Mut

© Federal Government [Public domain], via Wikimedia Commons
Brustkrebs-Schleifen an einer Leine.

Die Kasselerin hat vor drei Jahren die Diagnose Brustkrebs bekommen. Seit der Chemotherapie hat sie keine Haare mehr. Durch die Krebsmedikamente tun der 55-Jährigen die Gelenke weh, und sie kommt mit den Füßen nur noch schlecht an den Kopf.

Weil sie durch eine Conterganschädigung von Geburt an stark verkürzte Arme hat, kann Sabine Kuhnt die Haare nicht mit den Händen waschen.

Zum Artikel in der HNA. 



Datum: 04. November 2016
Quelle: www.hna.de 
Stichworte: Contergangeschädigte, Gesundheitsversorgung, Hessen, Medikamente, Medizin







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