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Kampf um kleine Freiheiten

Berlin. © Foto: IESM / pixelio.de
Blick auf das Brandenburger Tor in Berlin.

Aktion des Vereins Berliner helfen e.V.

Jens Müller hat keine Arme und Beine - und keine Familie. Dennoch möchte er gern so weit wie möglich unabhängig sein und nicht im Heim leben.

Die Ärzte halten es für wahrscheinlich, dass seine Schädigungen durch das Schlafmittel Contergan verursacht worden sein könnten. Das Medikament wurde auch in der DDR verabreicht. Bestätigen wollten ihm das seine Mutter nicht, wie Uta Keseling in der Berliner Morgenpost berichtet.

Zum Artikel in der Berliner Morgenpost


Datum: 19. Juni 2015
Quelle: 
Berliner Morgenpost
Stichworte: Berlin, Contergangeschädigte, DDR, Geschichte, Sachsen

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