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Aktuelles aus Februar 2016: Aufruf

Seitdem die Ergebnisse der Heidelberger Conterganstudie vorliegen, steht das Thema möglicher conterganbedingter Schäden am Gefäßsystem der Betroffenen auf unserer Agenda.

Mit gutem Grund:

Sollten tatsächlich bisher nicht anerkannte Gefäßschäden vorliegen, sind zum Beispiel im Falle eines Unfalls oder einer Operation unvorhergesehene Komplikationen nicht auszuschließen. Zudem kann die Ermittlung weiterer conterganbedingter Schäden zur Erhöhung Ihrer Schadenspunkte führen.

Aus diesem Grund hat der Rat in seiner Sitzung vom 21.07.2015 beschlossen, eine Gefäßstudie durchzuführen. Um wissenschaftlich belastbare Aussagen treffen zu können, muss allerdings eine hinreichend große Datenmenge, d.h. mindestens 150 Untersuchungsergebnisse, zur Verfügung stehen. Aktuell liegen uns 90 Ergebnisse (Stand Januar 2016) vor.

Wir bitten daher nochmals herzlich um Ihre Unterstützung:

Bitte übersenden Sie uns Ihre Gefäßuntersuchungsergebnisse in nicht-anonymisierter Form an folgende Postanschrift:

Geschäftsstelle der Conterganstiftung für behinderte Menschen

50964 Köln

Das ist deshalb erforderlich, weil nur so mögliche Zusammenhänge zwischen den bisher festgestellten Schäden und dem Schadensbild an den Gefäßen erkennen lassen. Dabei versichern wir Ihnen, dass das ganze Verfahren aufgrund strenger Datenschutzbestimmungen erfolgt.

Vielen Dank!


Eingestellt am: 09.02. 2016

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