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Aktenfund

Grünenthal-Akten

Aktenfund. © Foto: Martin Moritz / pixelio.de
Alte Akte.

Am 7. Oktober 2014 fand in den Räumen der Conterganstiftung ein Treffen mit Vertretern des Unternehmens Grünenthal, einer von ihr beauftragten Anwaltskanzlei sowie dem Vorstand der Conterganstiftung statt. Das Thema: Im Archiv der Stollberger Firma ist Aktenmaterial aufgefunden worden, das

- Anträge von thalidomidgeschädigten Menschen sowie
- Berichte über thalidomidgeschädigte Menschen

enthielt. Dokumente, die den Datenschutzbestimmungen unterliegen.

Nach umgehender schriftlicher Aufforderung durch die Conterganstiftung hat Grünenthal das Material am 10. Oktober 2014 der Geschäftsstelle der Conterganstiftung übergeben: 10 Kisten mit 161 Aktenordnern.  Mit der Sichtung des Materials und der Aufklärung des Vorgangs wurde die Anwaltskanzlei GSK Stockmann + Kollegen (Düsseldorf) beauftragt, die am 14. April 2015 einen Zwischenbericht zum Sachstand vorgelegt hat. Dieser steht hier als PDF zum Download bereit. 

In einen zweiten Schritt wurden die Grünenthal-Akten mit den in der Stiftung vorgehalten Daten abgeglichen. Auch dieser Vorgang ist abgeschlossen. Zurzeit erfolgt eine personenbezogene Zuordnung der Dokumente und die Versendung an die betroffenen Personen. Im Rahmen unserer Infobriefe berichten wir fortlaufend über den jeweils aktuellen Projektstand.

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